KUNST im GRG21/OE

VANITAS

Unter der Leitung von Prof. Mundschitz haben die SchülerInnen der Klassen 7a und 7b Zeichnungen zum Thema Vanitas angefertigt. Vanitas ist eine Bildgattung, welche sich mit dem Vergänglichen beschäftigt und die Botschaft memento mori vor allem mittels Allegorien übermittelt. Die SchülerInnen sollten klassische Vanitasmotive zeitgenössisch übersetzen und haben für ihre Arbeiten Graphit, Reißkohle, sowie Schwarz- und Weißkreide verwendet.


Ballett versus HipHop

Das Bild drückt innere, nicht erfüllte Wünsche aus. Die leeren, aber doch tanzenden Ballettschuhe zeigen dass ein Traum nicht ausgelebt werden kann. Die schönen ,unbenutzten Ballettschuhe scheinen fehl am Platz zu sei, in Mitten der schäbigen Gettoblaster, die für HipHop stehen. (Sophie Hofbauer 7A)


Atelier im Dunkeln

Aussage: Der Hintergrund dieses Bildes ist zu zeigen wie Orte welche sonst als fröhlich und bunt gelten und eigentlich ein Ort der Kreativität sind, doch auch sehr dunkel und düster sein können. (Maria Morawitz 7A)



Im Würgegriff des Konsums
(Michaela Kovakova 7b)


Thorax
Ich wollte mit meiner Zeichnung die Vergänglichkeit und Verletzlichkeit des Lebens und der Natur, insbesondere durch das von Menschen verursachte global warming. (Tobias Glitzner 7A)