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Schülerliga 2008/09
Altersklasse 1996 und jünger
(1. und 2. Klasse)
Stehend v.l.: Mario Mitteregger, Christian
Hofstätter, Marko Vanella, Philipp Konhäuser, Niki Hofbauer,
Lukas Bierbaum
kniend v.l.: Dominik Ehrentraud, David Kosnopfl, Oliver Richter, David
Piringer,
Tobias Hofbauer, Oli Polach, Florin Baumgartner (Tormann)
Endstand der Gruppenphase
(Winter 2008)
1. |
KMS
21, Roda Roda |
12 |
Punkte |
steigt
auf |
2. |
Ödenburstraße |
7 |
Punkte |
steigt auf |
3. |
KMS 22, Anton Sattler |
4 |
Punkte |
|
4. |
KMS 11, Enk 4/II |
3 |
Punkte |
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5. |
KMS 2, Kleine Sperlgasse |
0 |
Punkte |
|
Die
nächsten Spiele (Frühjahr
2009)
Unsere Mannschaft scheidet
leider als Gruppendritter aus
| Ödenburgerstraße |
-
|
Roda Roda
|
| 5 |
: |
6 |
Die Schülerligakicker vom letzten
Jahr hinterließen ein sehr schweres Erbe. Immerhin wurden sie
in Wien Fünfter und schieden im Halbfinale unglücklich gegen
den späteren Sieger aus. Um in die Fußstapfen dieser erfolgreichen
Spieler zu treten, ging heute der Kampf um das begehrte Schülerliga-Leibchen,
los. Und dieser war kein leichter. Einige Stammleiberlträger vom
Vorjahr werden zu den Leistungsträgern und zum Vorbild für
den jüngeren Nachwuchs in diesem Jahr. Rio, Tobi, Philip übernehmen
heuer die Rolle von Daniel, Andreas, Antonio, und Co.
Das Spiel begann sehr
schnell und abwechslungsreich. Schon nach kurzer Zeit gingen wir durch
den starken Marco, nach einem sensationellen Solo mit
1:0 in Führung. Doch Roda Roda glich bald darauf aus. Der rutschige
Boden wurde unserem Tormann Florin zu Verhängnis.
1:1. Philip, sehr drippelstark, technisch einwandfrei
aber leider zu verspielt erzielte nach einem schnellen Konter das 2:1.
Doch ein wenig später glichen die Strebersdorfer postwendend zum
2:2 aus.
Besonders auffallend beim Gegner die Nummer 9, ein Spieler von Vienna,
der seine Mannschaft fast im Alleingang zu Erfolg führte. Eine
Standartsituation brachte uns neuerlich die Führung. Philip
trat den Ball von gut 20 Metern direkt aufs Tor, der Tormann parierte
hervorragend, doch Marco, vor den Augen seines Vaters,
staubte zum 3:2 ab. Unser Jubel währte leider immer nur kurz, da
abermals der Viennaspieler zum 3:3 ausglich.
Doch dann kam die Zeit von Womanizer „Rio“.
Er schuldete mir noch 50 Liegestütze. Ein schneller Deal ging über
die Bühne. Schießt er zwei Tore so werden ihm diese erlassen.
So sollte es auch sein. 4:3, nach Vorlage von Daniel
und 5:3 nach Vorarbeit von Marco. Unsere Verteidigung,
angeführt vom sehr starken Niko, stand sehr souverän
und putzte bravourös aus. Dennoch konnte der Routinier von der
Vienna unsere letzte Reihe mehrmals brechen, sodass in den letzten 7
Minuten noch 3 Tore für den Gegner fielen. Endstand 4:5. Wir waren
zwar die bessere Mannschaft und hatten sehr viele Torchancen, doch wie
heißt es so schön: „Die Tore die man nicht schießt,
…..“
Es war ein sehr schönes
Spiel. Leider war das Glück heute nicht auf unserer Seite. Dennoch
bin ich für die nächsten Spiele sehr zuversichtlich. Neue
junge Spieler mit gewaltigem Potential. Das Erbe vom letzten Jahr anzutreten
ist schwer aber mit dieser jungen und dynamischen Mannschaft machbar.
Aufstellung:
Tor: Florin Baumgartner
Verteidigung: Niko Mladenovic, Dominik Ehrentraud, Olivier Richter,
Mahmut El-Sayed,
Mittelfeld: Daniel Kapplmüller, David Kosnopfl, David Piringer,
Marco , Tobias Hofbauer,
Sturm: Mario „Rio“ Mitteregger, Philip Konhäuser
Torschützen:
Mario „Rio“ 2
Philip 1
Marco 1
Euer Coach, Prof Jordinger
| Ödenburgerstraße |
-
|
Kleine
Sperlgasse |
| 12 |
: |
0 |
Es scheint als hätten
die Burschen die letzte Niederlage sehr schell weggesteckt. Das Ergebnis
heute kann sich sehen lassen. Tore wurden am laufenden Band geschossen,
Spielzüge wie auf dem Schachbrett, kaum Fehler am Rasen, ein wahrer
Augenschmaus für jedes Fußballerherz.
Unsere Burschen durften erstmals mit den originalen Hosen der Wiener
Austria einlaufen. In der Garderobe gab es von den Grünweißen
kurze Unmutsäußerungen, doch nach dem Spiel meinten sie geschlossen,
dass das violette Dress Glück brachte.
Der Torreigen wurde von
Daniel eingeleitet, nachdem er einen Eckball von Philip
gnadenlos ins Eck platzierte. Danach flankte Marco
von rechts direkt zu Rio, dessen Fuß bedankte
sich mit einem weiteren Torschuss. Rio und ich hatten
wieder einmal einen Deal. Schießt er drei Tore, so müsste
ich dreißig Liegestütz machen. Kein Problem, doch „leider“
wurden es sieben Tore, was auch 70 Liegestütz bedeutet. Die Ersatzbank
ruft. :-) Diese sechs weiteren wurden von den beiden anderen Stürmern
Philip und Marco vorbereitet, alles
tolle Assists.
Auch Oli glänzte bei seinem Debüt. Mit einer
positiven Englischnote im Gepäck spielte er sehr befreit und verwandelte
seinen ersten Ballkontakt. Kurze Annahme mit der Brust, aufgespielt
mit dem Kopf, Schuss, Tor. Gelungener Auftakt.
In die Torschützenliste trug sich auch Philip
ein. Der Freistoßkönig, nachdem er kurz davor einen Elfer
verschossen hatte, zirkelte aus dieser Standartsituation den Ball von
halblinks genau ins Eck. Unhaltbar für den gegnerischen Goali.
Ein weiteres Mal versenkte er den Ball nach guter Vorarbeit von Marco,
welcher kurz darauf selbst das Netz baumeln ließ.
David spielte sich nicht nur ins Herz seiner zusehenden
Mutter sondern überzeugte durch grandiose Spielweise. Ein Lob geht
auch an unsere Verteidigung mit Olivier, David,
Niko und Dominik. Sie ließen
kaum einen Ball durch. Vor allem Dominik fand wieder zu seiner gewohnten
Form zurück. Der schnelle Niko, der dank seiner
Mutter doch mitspielen durfte, drängte stets nach vorne, um den
Gegner bei Standartsituationen zu verunsichern. Ein weiteres Debüt
gab Christian Hofstetter, der etwas
unsicher begann, aber später zu einem fixen Bestandteil der Mannschaft
wurde. Unser Einser Goali Florin zeichnete sich wieder
einmal mit einer tollen Flugparade, wahrscheinlich abgeschaut von Alex
Manninger beim Spiel Juventus-Real Madrid, aus. Er hechtete nach einem
Eckball des Gegners von einem Eck ins andere und holte sich somit noch
mehr Selbstvertrauen für das nächste Spiel.
Zwei Spiele stehen uns noch bevor. Die Form ist gut, die Burschen sind
cool drauf. Das nächste Match ist ein Schlüsselspiel. Wollen
wir weiterkommen, so müssen wir wahrscheinlich einen Sieg einfahren.
Die Chance lebt.
Ich geh´ jetzt trainieren
– bin ich doch jemandem 70 Liegestütze schuldig.
Euer Coach
Prof. Jordinger
Torschützenliste:
Rio 9
Marco 3
Philip 3
Oli 1
Daniel 1
| Ödenburgerstraße |
-
|
Enkplatz |
| 5 |
: |
2 |
Ich kann
die Euphorie nach einem hart erkämpften Sieg sehr wohl verstehen,
bin dennoch von einigen Spielern hinsichtlich der Disziplin (am Spielfeld
und vor allem im Bus) enttäuscht. Demzufolge gibt es diesmal keinen
detaillierten Spielbericht. Dies sollte ein Appell and die Verantwortlichen
sein. Seid fair mir gegenüber und verhält Euch so wie man
es von Schülern eines Gymnasiums erwartet.
Tore: Philip,
Oli P., Mario
Euer Coach
Prof. Jordinger
Nächster
Termin:
Donnerstag, den 6.Nov.
Treffpunkt: 10.30 Uhr Pausenhalle
Spielbeginn: 12.15 Uhr
Trikot:
Florin, Nico, Niki, Olivier, David, David P., Daniel, Tobias, Oli Polach,
Dominik E., Christian, Philip, Mario, Marco,
| Ödenburgerstraße |
-
|
A. Sattlergasse |
| 5 |
: |
5 |
Als Coach
einer solchen Mannschaft muss man Nerven aus Stahl besitzen. Ich bin
schon bei sehr vielen Schülerligapartien an der Outlinie gestanden,
doch nie wurde mein Nervenkostüm so strapaziert.
Eine Niederlage würde das „Aus“ bedeuten und knapp
aber doch konnten wir dieser entrinnen. Ein Remis wäre der Aufstieg
in die KO-Phase und somit eine Chance auf weitere Matches. Als Favorit
gingen wir in das entscheidende Spiel, doch diese Rolle wurde uns gleich
weggenommen. Die Aufstellung einmal anders (Philip
musste zu Beginn das Bankerl hüten), brachte nicht den gewünschten
Erfolg, sodass wir in Kürze 0:2 in Rückstand gerieten. Das
Spiel steht und fällt mit einer Person:
Il technico, Philip. Die Rufe nach unserem Paradestürmer
wurden immer lauter, vor allem Rio brauchte seinen
Stürmerpartner um auch seine eigenen Qualitäten zeigen zu
können. Dominik E. durfte in den Sturm wechseln
und die Spielweise wurde wieder offensiver. Der kleinste am Spielfeld
sprang plötzlich bei einem Eckball am höchsten und der erste
Ballkontakt als Stürmer führte zu einem sehenswerten Kopfballtor.
1:2. Im Vereinstraining oftmals geübt und bei der Schülerliga
umgesetzt. Bravo Dominik.
Doch die Gegner ließen sich nicht entmutigen und bauten die Führung
abermals durch die stake Nummer 7 aus. 1:3, gleich darauf 1:4. Die Ödis
kämpften und kämpften, denn sie spürten diese heiße
Partie noch umdrehen zu können. Chancen um Chancen wurden gemeinsam
erarbeitet aber auch wieder gemeinsam vernebelt. Die sonst so starken
Burschen wie Rio, David P., David
K., Daniel, Christian, Marco
vergaben so viele Tormöglichkeiten, dass nur die Hälfte zum
Sieg gereicht hätte. In guter Form war jedoch, der nach langer
Verletzungspause wieder zurückgekehrte, Tobias.
Er konnte die gegnerische Verteidigung mehrmals über den Flügel
bezwingen und brachte den starken Tormann des Öfteren ins Wanken.
Auch Oli P. nahm seine Rolle, die Nummer Sieben zu
entschärfen, sehr ernst, und verbiss sich förmlich in seinem
Gegenspieler. Das nächste Tor ging wieder auf die Kappe von Philip.
Es war ein Elfer. Seinen letzten Elfer verschoss er im Spiel davor und
nun wollte er es wieder gut machen. Er platzierte den Ball unhaltbar
in das rechte untere Eck. 2:4
Tobias gelang es abermals das Spiel breit zu machen
und nützte ein Wirrwarr im Strafraum zum eiskalten Abschluss, 3:4.
Und wieder war es ein Konter der Strebersdorfer, der unseren fehlerfreien
Florin bezwang. Eine kurze Unaufmerksamkeit in der
Verteidigung und schon stand es 3:5.
Doch nun kamen die spannendsten zwei Fußballminuten in meiner
Laufbahn als Schülerliga-Coach. Unsere Burschen drückten und
drückten. Sie wussten sehr wohl, dass dieser Spielstand der Abschied
vom Turnier wäre und gaben daher nochmals ihr bestes. Philip
zangelte wie ein Profi und spielte die Abwehr verrückt. Nach Einleitung
durch den immer stärker werdenden Nichtvereinsspieler Nico
kam der Ball über mehrere Stationen zu Philip.
Dieser bedankte sich mit dem 4:5. Er holte den Ball aus dem Netz und
brachte ihn sofort zum Anstoß. Die Mannschaft wollte noch unbedingt
den Ausgleich. Nach einem abgewehrten Konter konnte unsere Verteidigung
die Frucht nochmals über rechts zu Nico spielen.
Dieser machte zwei Haken, ließ den ersten, den zweiten und sogar
den dritten Gegenspieler aussteigen und verlängerte zum Sturm.
Philip erkämpfte sich den Ball, ein Übersteiger,
ein Haken, legte sich den Ball gekonnt auf und drosch drauf. Tooor.
5:5 Schlusspfiff – Danke Philip.
Die Mannschaft hatte Moral und vor allem einen starken Willen gezeigt.
Auch wenn einige nicht in super Form waren, dennoch war der Teamgeist
ihr ständiger Begleiter der sie letztendlich zu Aufstieg führte.
Ich bin echt stolz auf Euch!
Player of the day—Philip.
Mannerschnitten
für alle!!!
Euer
Coach
Prof. Jordinger
Torschützenliste:
Rio 10
Philip 8
Marco 3
Oli 2
Daniel 1
Tobias 1
Niki E. 1
Als Gruppenzweiter
steigen wir auf und sehen uns daher im Frühjahr wieder.
Frohe Weihnachten und Guten Rutsch!!!
| Ödenburgerstraße |
-
|
Jochbergengasse |
| 1 |
: |
6 |
Nach langer Winterpause
und sehr ersatzgeschwächt mussten wir als grasser Außenseiter
in das Spiel gegen unseren Schulnachbarn im Prater antreten. Drei unserer
besten Spieler konnten bzw. durften nicht mitspielen. Einer verließ
sogar die Schule.
Nichts desto trotz war das die Chance für die Frischlinge Patrick
Schweng und Gregor Zatloukal die neu
ins Team einberufen wurden. Beide nützten ihre Chance und kämpften
wie die Löwen, vor allem der junge Gregor, sehr ballverliebt, glänzte
teilweise durch starke Dribblings. Unsere jungen Spieler geben der Schule
wieder Hoffnung für die nächsten Schülerligajahre.
Die Jochberger gingen sehr schnell mit 1:0 in Führung und bauten
kurz darauf den Vorsprung auf 2:0 aus. Der Gegner hatte hervorragende
Einzelspieler und wurde sehr oft gefährlich. Unser Routinier Mario
schaffte es dennoch immer wieder die gute Abwehr der Nachbarschule zu
durchbrechen. Schließlich gelang es ihm durch geschickte Haken und
einen gezielten Schuss ins lange Eck auf 2:1 aufzuschließen.
Der Gegner war verwundbar und die Chance lebte, doch noch den Ausgleich
zu erzielen. Die Jochberger spielten von nun an sehr defensiv und nützten
Konterchancen. So erzielten sie noch weiter vier Tore. Endstand 1:6. Eine
Niederlage, dessen Ergebnis über die Spielverlauf hinweg täuscht,
Unsere Burschen ließen keineswegs die Köpfe hängen sondern
sind zuversichtlich für die nächsten beide Spiele.
Für das nächste Spiel gegen das
Schottengymnasium nominiert:
Mario, Daniel, Florin, Tobias, Oli Polach, David, Dominik, Olivier, David
P., Christian, Marco, Gregor, Patrick, Elias
| Ödenburgerstraße |
-
|
Schottengymnasium |
| 5 |
: |
0 |
Nach unserer
letzten Niederlage gegen die Nachbarschule war bei diesem Spiel von einem
Stimmungstief kaum etwas zu merken. Die Burschen gingen zwar mit Respekt
vor dem Gegner aber dafür mit viel Selbstvertrauen in das Spiel.
Ein Spiel mit vorentscheidendem Charakter. Ein Sieg würde die Chance
wahren, noch in das Play Off zu kommen.
Das Match begann auf beiden Seiten sehr gut. Obwohl wir keinen Wechselspieler
hatten und alle durchspielen mussten, kämpften alle bei brütender
Hitze sehr brav und zeigten auf, dass nach wie vor Teamfähigkeit
ihre Stärke ist. Unsere Mannschaft wurde von Klein Pock,
Sohn von Musik und Sport Professor Pock mehr als verstärkt. Zu Beginn
sichtlich nervös trug der kleine Elias, seines Zeichens sportliches
Multitalent, zum Erfolg der Mannschaft erheblich bei. Als Nichtvereinsspieler
putzte er in der Verteidigung immer zum richtigen Moment aus und lies
die gegnerischen Stürmer oftmals verzweifeln, was ihm auch mehrmals
ein Lob des Schiedsrichters und einen fixen Stammplatz im Team einbrachte.
Doch bester Mann am Spielfeld war unser Stürmer Marco. Beim letzten
Match, vor den Augen seines Vaters, spielte er wieder mit dem Gedanken
die Fußballschuhe an den Nagel hängen zu wollen um wieder das
Tennisracket zu schwingen. Während beim letzten Mal absolut nichts
gelang, so ging bei unserem Stürmer mit italienischem Blut diesmal
alles auf. Die „Gazzetta dello Sport“, bekannt unter den Fußballexperten
als Bibel des Sports, würde schreiben: „é nata una stella“
(sorry, frei übersetzt aus dem Internet was soviel bedeutet wie:
„ein Star ist geboren“). Jeder Angriff ging großteils
erfolgreich über den Flügelstürmer. Unser Legionär
von „Langenzersdorfo“ verwandelte nahezu alle Torchancen in
Sinne eines klassischen Hattricks und erziele 4 Tore….und …“il
padre“ versäumt das Spiel des Lebens seines „figlio“.
Weiters ins Rampenlicht hat sich unser Panther Florin gespielt. Mit tollen
Glanzparaden hielt er seinen Kasten sauber. Ehrgeizig und kämpferisch
gab sich auch wieder Mario. Er wollte diesmal seiner Freundin Lena aus
der 3H ein Geschenk machen und ihr ein Tor widmen. So sollte es auch sein.
Mario verwandelte nach einem Solo und schoss sich nicht nur wieder einmal
in die Torschützenliste ein sondern auch tief in das Herz seiner
Lena.
Endstand 5:0 für die Ödis
Die Mannschaft verkaufte sich einmal mehr als kompaktes Team und geht
mit erhobener Brust in das Spiel gegen die Rahlgasse nach den Osterferien.
Super Burschen
Euer Coach, Prof Jorde
Ödenburger
Trikot
Mario, Daniel, Florin, Oli Polach, David, Dominik, Olivier, David P.,
Christian, Marco, Gregor, Elias, Niko
Torschützenliste
Rio 12
Philip 8
Marco 7
Oli P. 2
Daniel 1
Tobias 1
Niki E. 1
| Ödenburgerstraße |
-
|
Rahlgasse |
| 3 |
: |
5 |
Als Favorit gingen wir gegen
den Außenseiter in die letzte Partie. Ein Sieg wäre der sichere
Aufstieg in das obere Play Off. Doch Überheblichkeit einiger Spieler
und Pech verwehrten uns den Einzug unter die besten sechzehn Mannschaften
Wiens. Die Ödenburger kämpften brav, hatten sehr viele Torchancen,
aber vergaben hundertprozentige. Die alte Fußballerweisheit, Tore
die man nicht schießt bekommt man eben, wurde unserer Mannschaft
schließlich zum Verhängnis.
Wir gingen nach kurzer Zeit in Führung. Es schien so als würden
wir die Rahlgasse regelrecht abschießen. Unsere Jungs arbeiteten
Chance um Chance heraus aber vergaben durch unnötige Einlagen viele
Tormöglichkeiten, sodass wir bald in den Rückstand gerieten.
Der Außenseiter wurde bald zum Favoriten und erkämpfte sich
ebenfalls unzählige Aktionen auf unser Tor. Tormann ersatzgeschwächt
(für den verhinderten Florin mussten abwechselnd zwei Feldspieler
den Kasten hüten) konnten wir gegen die Angriffe der Rahlgasse zwar
mehrmals dagegen halten, mussten aber fünfmal den Ball aus dem eigenen
Netz fischen. Leider konnten wir unsere Stärken – Harmonie
und Teamgeist – diesmal nicht einsetzen und gingen als Verlierer
vom Platz. Als Gruppendritter verabschiedeten wir uns vom Turnier.
Rückblickend war unsere
Teilnahme am Schülerligaturnier eine sehr Interessante, mit tollen
Spielen. Einige ganz junge Spieler, die nur schnupperten, spielten sich
für das nächste Schuljahr bereits in den Stammkader, was uns
wieder auf eine erfolgreiche Saison hoffen lässt.
Liebe Schülerligaspieler,
es war für mich wie immer eine sehr aufregende Zeit Euch begleitet
haben zu dürfen und ich freu mich jetzt schon, wenn es wieder heißt:
„1,2, 3- die Ödenburger
sind wieder live dabei“!
Bis zum nächsten Jahr!
Euer Coach!
Prof. Jorde
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